Wachsausschmelzverfahren

 

Grundlage für den Bronzeguss mit Hilfe dieses Verfahrens ist das Wachsmodell. Von einem Originalmodell aus Gips, Ton, Kunststoff oder Holz wird mit Hilfe von Silikonkautschuk eine Negativ-Form hergestellt, in der später die für dieses Verfahren charakteristischen „verlorenen Wachsmodelle“ entstehen.

 

Ein oder mehrere Wachsmodelle werden zusammen mit einem Eingusssystem aus Trichter, Läufen und Entlüftungskanälen aus Wachs zu einer Giesseinheit oder Traube montiert, die dann in eine feuerfeste Masse eingeformt wird. Sobald die Formmasse getrocknet und fest ist, wird das Wachs ausgeschmolzen und die Form bei 850°C – 1.100°C keramisch gebrannt.

 

Anschließend wird das Metall in die vom Brand noch heiße Form gegossen. Nach der Abkühlung wird die Form zerschlagen, der Guss freigelegt und die Oberfläche des Gussteils vom Ziseleur bearbeitet.

Gedenktafel Siegfried Betz, Holzhausen

Gießerei
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